POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald

26 Apr
Deutsch: Bundesvorsitzenden der Allianz für Bü...

Chefchemiker der gemeingefährlichen StaSeVe unter Leitung des Überlebenden des Holocausts, Prof. Dr. Schlomo Veitel Grünberg heute morgen in Neukölln verhaftet. Er "sythetisierte" gerade frische Blausäure, um das SEK-Kommando "kaltzustellen". Jetzt ist der Chemikus erst einmal in die Landespsychiatrie eingeliefert und auf dem Fixierbett gelagert. Er erhält zahlreiche "Beruhigungsmittel", die auf seinen verwirrten Geist einwirken sollen,

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

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razzia connexion picture Français : photo du groupe razzia connexion (Photo credit: Wikipedia)

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

In unzähligen blauen Fässern entdecken die Beamten gefährliche Chemikalien wie Salzsäure, Salpetersäure, Natrium und Kalium.

In unzähligen blauen Fässern entdecken die Beamten gefährliche Chemikalien wie Salzsäure, Salpetersäure, Natrium und Kalium.

Der Giftmischer von Neukölln - ein Reichsbürger wird abgeführt in die Psychiatrie

Der Giftmischer von Neukölln - ein Reichsbürger wird abgeführt in die Psychiatrie

Der geistig verwirrte Chemikus der StaSeVe Daniel Svarovski aus der jüdischen Swastika-Vereinigung wird vom Staatsschutz in die Landespsychiatrie abgeführt, wo er auf dem Fixierbett zahlreiche „Beruhigungsmittel“ zugeführt bekommt, da er kein psychiatrisches Testament vorlegen wollte. Der Geschlechtsverkehr mit seiner jüdischen Lebensgefährtin Sarah Wagenknechter wurde ihm vom Betreuungsgericht untersagt wegen der Gefahr der rassischen Verunreinigung des Judentums.

Steuerfahndung Berlin schnappt Reichsbürger Doktor Faustus von Neukölln

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

Bundesarchiv Bild 152-65-05A, Wien, SS-Razzia ...

Bundesarchiv Bild 152-65-05A, Wien, SS-Razzia bei jüdischer Gemeinde (Photo credit: Wikipedia)

In unzähligen blauen Fässern entdecken die Beamten gefährliche Chemikalien wie Salzsäure, Salpetersäure, Natrium und Kalium.

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

In unzähligen blauen Fässern entdecken die Beamten gefährliche Chemikalien wie Salzsäure, Salpetersäure, Natrium und Kalium.

Bundesarchiv Bild 152-64-17A, Wien, SS-Razzia ...

Bundesarchiv Bild 152-64-17A, Wien, SS-Razzia bei jüdischer Gemeinde (Photo credit: Wikipedia)

POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe (Staatliche Selbstverwaltung) unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

Neukölln – Die Steuerfahndung wollte eigentlich nur einen säumigen Zahler vernehmen.

Doch als die Ermittler gemeinsam mit der Polizei das riesige Gelände an der Neuköllnischen Allee durchsuchten, machten sie einen explosiven Fund. 180 Tonnen gefährliche Chemikalien, gelagert in unzähligen Tonnen!

Das Giftarsenal im Bunker von Neukölln - der wahnsinnige Doktor Mabuse wollte zuschlagen gegen die BRD und wurde noch rechtzeitig gestoppt

Das Giftarsenal im Bunker von Neukölln - der wahnsinnige Doktor Mabuse wollte zuschlagen gegen die BRD und wurde noch rechtzeitig gestoppt

GIFTRAZZIA IN NEUKÖLLN.

Um 7 Uhr klingelten die Finanzbeamten an der Tür von Daniel S. (38). Der Mann soll seit Jahren keine Steuern mehr gezahlt haben.

The SS raid a Jewish community center, Vienna,...

The SS raid a Jewish community center, Vienna, March 1938. (Photo credit: Wikipedia)

In der Nachbarschaft gilt er als aggressiver Sonderling, er selbst nennt sich „Reichsbürger“, der den deutschen Staat nicht anerkennt. Sein riesiger Hof ist mit Stacheldraht umzäunt, überall stehen Schrott und Gerümpel herum.

In unzähligen blauen Fässern entdecken die Beamten gefährliche Chemikalien wie Salzsäure, Salpetersäure, Natrium und Kalium.

In einem ehemaligen Luftschutzbunker lagert explosive Pyrotechnik! Umweltamt und Feuerwehr werden alarmiert. „Die Chemikalien sind hochgefährlich. Damit hätte man mehrere Bomben basteln können“, so ein Polizist vor Ort.

Der Giftmischer von Neukölln - ein Reichsbürger wird abgeführt in die Psychiatrie

Der Giftmischer von Neukölln - ein Reichsbürger wird abgeführt in die Psychiatrie

Am Nachmittag rückte eine Abfallentsorgungsfirma mit zehn Lkws an. Gegen Daniel S. wird jetzt wegen unerlaubten Umgangs mit Abfällen ermittelt.

Bundesarchiv Bild 152-65-06A, Wien, SS-Razzia ...

Bundesarchiv Bild 152-65-06A, Wien, SS-Razzia bei jüdischer Gemeinde (Photo credit: Wikipedia)

Seit 20 Jahren keine Steuern gezahlt
Riesen-Razzia bei Reichsbürger

Neukölln –

Für Daniel Sch. steht fest: Der Staat darf keine Steuern einnehmen, weil er schlichtweg nicht existiert. Und deswegen hat der Mann seit 1990 keinen Cent gezahlt. Jetzt bekam der seltsame Berliner die Quittung: Steuerfahndung und Polizei stellten sein Anwesen auf den Kopf.

Mittwoch früh gegen 8.30 Uhr enterten mehrere Steuerfahnder mit Unterstützung der Berliner Polizei ein Firmengelände an der Neuköllnischen Allee. Ziel war eine „steuerrechtliche Überprüfung“, so die offizielle Auskunft. Doch in Wirklichkeit geht es darum, einen seit Ewigkeiten schwelenden Streit zwischen Daniel Sch. und dem Finanzamt Berlin Neukölln zu beenden.

Bundesarchiv Bild146-1990-104-16A, Köln, Razzi...

Bundesarchiv Bild146-1990-104-16A, Köln, Razzia im Internierungslager für Sinti und Roma (Photo credit: Wikipedia)

Sch. ist sogenannter „Reichsbürger“ und damit Teil einer skurrilen Vereinigung von Menschen, die den Staat nicht anerkennen und sich vielmehr als „Bürger des Deutschen Reiches“ sehen. Deshalb zahlen die Reichsbürger – wie Daniel Sch. – keine Steuern.

Selbst als das vom jahrelangen Streit entnervte Finanzamt Neukölln November letzten Jahres das Vollstreckungsverfahren androhte, weigerte sich Sch. (betreibt einen Technikhandel), die ausstehende Steuerschuld zu begleichen. Und so kam es Mittwoch zur Razzia. Weil die Beamten bei dem Berufsfeuerwerker Sch. riesige Mengen an Chemikalien und Pyrotechnik fanden, alarmierten sie aus Sicherheitsgründen die Feuerwehr. Stundenlang sicherten die Steuerfahnder Beweise, Zivilpolizisten hielten den aufgeregten Sch. in Schach. Bis Redaktionsschluss war noch nicht klar, ob die Razzia überhaupt erfolgreich war.

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5 Antworten to “POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald”

  1. Daniel Schwartz 25. Mai 2012 um 23:37 #

    Da, ausgelöst durch dubiose Artikel im Internet,wie der hiermit kommentierte über mich falsche Informationen und Gerüchte kursieren, möchte ich hier
    einige wichtige Dinge deutlich klarstellen:
    1. Ich bin politisch weder rechts, noch links.
    2. Ich glaube an keinen Gott und betätige mich in keiner Weise esoterisch oder religiös und bin kein Mitglied einer Sekte.
    3. Ich achte die Menschen-und Völkerrechte und bin diesen verpflichtet.
    4. Ich achte auf den Schutz der Umwelt und setze keine gefährlichen Stoffe vorsätzlich frei.
    5. Es kam in 17 Jahren meiner Tätigkeit noch nie zu einer nachhaltigen Boden, Gewässer oder Luftverunreinigung durch meine Tätigkeit und dies soll auch so bleiben.
    Es standen bei Arbeiten mit besonders gefährlichen Stoffen immer Stoffe bereit, um im Falle des Austrittes diese zu binden oder unschädlich
    zu machen (z.B. Natriumdithionit bei Chrom VI-Verbindungen, Jodkohle bei Quecksilber, Calciumhydroxid bei Flußsäure usw.).
    6. Ich setze mich für die Wiederherstellung eines demokratischen deutschen Rechtsstaates mit vom Volke frei gewählter Verfassung und für die
    endgültige Beendigung des 2. Weltkrieges durch Abschluss eines Friedensvertrages ein.
    7. Ich distanziere mich vom Nationalsozialismus und der von ihm ausgegangenen Eroberungspolitik, Menschenverachtung und der in dieser Zeit
    verübten weiterer Verbrechen.
    8. Ich bin kein Messie, Chaot o.ä. Die Situation ist ausschließlich auf jahrelange, auch nach BRD-Normen illegale Angriffe des vermeintlichen Bezirksamtes Neukölln zurückzuführen. Um aus dieser Situation zu entkommen, habe ich die Möglichkeiten der UN-Res. 56/83 genutzt, damit ich wieder ein menschenwürdiges Leben führen kann. Eine Fertigstellung des Objektes war Ende 2012 geplant.
    Der reine Sachschaden beträgt ca. 1.000.000 € Fast das gesamte Vermögen ist in den geplünderten Materialien angelegt.

    Ich fordere den Seitenbetreiber auf, den Artikel sofort zu löschen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Daniel Schwartz, natürliche Person

    • Karl Dönitz - wir machen weiter 10. Juni 2012 um 19:32 #

      Ihre Forderungen sind absurd. Stellen Sie sich bitte zur Vermeidung von Eigen- und Fremdgefährdung dem Amtsarzt vor, falls die Stadt Berlin nicht von sich aus zur Gefahrenabwehr tätig geworden ist. Ich halte eine vorläufige Unterbringung gemäß § 63 StPO für geboten und werde dem Betreuungsgericht Berlin einen Hinweis geben.

      • Daniel Schwartz 15. Juni 2012 um 22:06 #

        Sind Sie vom BND oder vom Verfassungsschutz? Nur solche Leute können derartigen Schwachsinn wie Sie absondern. Hier geht es um schwerste Straftaten nach dem Völkerrecht , begangen durch die Terroristen der BRD. Nach der Aktion war das Gelände mit ca. 1,2kg Quecksilber verseucht und Giftgasampullen waren als Falle ausgelegt. So versucht man Menschen, die die Wahrheit sagen zu beseitigen. . Der Schaden wird über die USA nach dem ATCA in Verbindung mit dem 2. BMJBBG Art. 4 und dem amerikanischen Zivilrecht geltend gemacht.

  2. Daniel Schwartz 25. Mai 2012 um 23:52 #

    Ich verwerte Labor-und Industrichemikalien, um diese statt zu beseitigen in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen.
    Dadurch werden wertvolle natürliche Recourcen eingespart und die Umwelt entlastet. Es gab in 17 Jahren meiner Tätigkeit keinen ernsten Zwischenfall, bei dem es zu nachhaltigen Boden-oder Grundwasserverunreinigungen kam. Es wurden von mir niemals gefährliche Abfälle umweltgefährdend entsorgt. Es wurden von mir auch nicht skrupellos Chemikalien nur des Geldes wegen verkauft. Wenn klar wurde, dass es bei dem Anwender zu einem schweren Unfall kommen kann oder das Material für Straftaten verwendet werden sollte, wurde das Material nicht abgegeben. Auch gibt es keinen „Chefchemiker der Staseve“ und es gab niemals Bestrebungen der AGStaseve Gifte als Waffe einzusetzen.
    Die erste schwerwiegende Bodenverunreinigung erfolgte durch die Plünderer, bei der an 3 Stellen Quecksilber auf matschiges Laub gebracht wurde. Es gibt Bodenbakterien, die in der Lage sind, anorganische Quecksilberverbindungen und Quecksilber zu den um vieles giftigeren Methylquecksilberverbindungen umzusetzen und für die an den Ausbringungsstellen gute Bedingungen herrschten. Die Gefahr habe ich jedoch noch rechtzeitig erkannt und das meiste Quecksilber eingesammelt, dieses wird der Wiederverwertung zugeführt und den kontaminierten Boden abgetragen und für die Entsorgung in UN-Verpackungen verpackt. Auch in diesem Fall konnte eine nachhaltige Umweltvergiftung durch mich verhindert werden.

    • Karl Dönitz - wir machen weiter 16. Juni 2012 um 06:59 #

      Die amtlichen Ermittlungen befinden sich im Gange, daher können keine weiteren Auskünfte erteilt werden.

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