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Innenminister Woidke verbietet „Widerstandsbewegung in Südbrandenburg“ – Großeinsatz gegen Rechtsextremisten

19 Aug
7. Juli 2007 Frankfurt a.M (12) - Nazi-Demo

7. Juli 2007 Frankfurt a.M (12) – Nazi-Demo (Photo credit: antinazi koordination ffm)

Innenminister Woidke verbietet „Widerstandsbewegung in Südbrandenburg“ – Großeinsatz gegen Rechtsextremisten.

via KEINE MACHT DEN SCHWULEN – Weg mit Wowereit, Westerwelle, Woidke – das dreifache Gift des WWW

Kasimir Katz vom Zentralrat der Juden in Europa spricht sich gegen die Antifa aus und fordert ein Verbot der Lesben und Schwulen, die sich den Volkstod des Deutschen Volkes wünschten. Katz bekannte sich ausdrücklich „zu den ewigen, hehren und göttlichen Werten des Nationalsozialismus, so wie der vom Religionsstifter Adolf Hitler begründet worden sei“ und erklärte, daß er selbst „im Jahre 79 der NS-Zeitrechnung sehr gut leben könne.

Innenminister Woidke verbietet „Widerstandsbewegung in Südbrandenburg“ – Großeinsatz gegen Rechtsextremisten.

Als Kernforderung an das Alliierte Kontrollgebiet Deutschland nannte Kasimir Katz das dringlichste Ziel, daß mehr Juden in die NSDAP einteten würden, damit der Nationalsozialismus mehr gelbe Farbe bekäme. So bestünde ein realistisches Ziel, die FDP aus dem gelben Schleudersitz zu verbannen. Ohnehin seien „die meisten Politiker der Freien Deutschen Partei schwul“ und „ficken sich gegenseitig in den Arsch“ oder „schrubbten sich die Eichel, bis das Sperma spritzt!“

Für Hurenböcke wie Pater Peter Hartz habe er noch ein gewisses Verständnis – „Hartz ist eben ein dreckiger Motherfucker, der meine, daß alle Frauen Votzen seien, außer Mutti!“

Stettin – Szczecin

26 Apr
Pomerania in 1653

Pomerania in 1653 (Photo credit: Wikipedia)

Stettin – Szczecin gehört zu Vorpommern

Trotz seiner politischen Zugehörigkeit zum polnischen Westpommern, das überwiegend deckungsgleich ist mit dem Westteil des historischen Hinterpommerns, gehört Stettin – und die wenigen anderen ebenfalls westlich der Oder gelegenen polnischen Orte (→ Stettiner Zipfel) – historisch-geografisch zu Vorpommern.

Der Ortsname lautete ursprünglich Stetin, so in Urkunden aus den Jahren 1140 und 1123.

Ab dem 15. Jahrhundert kam es zur Verdoppelung des zweiten „t“, die bald allgemein üblich wurde und zum Ortsnamen Stettin führte.

Ungefähr gleichzeitig wurde die Stadt zur Unterscheidung von dem 1310 gegründeten Neustettin immer allgemeiner auch Alten-Stettin genannt.

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts traten die Schreibweisen Alt-Stettin, Altstettin und Stettin nebeneinander auf, bis man schließlich zu dem einfacheren Stettin zurückkehrte, was seitdem der Ortsname in deutscher Sprache ist.

Der nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführte polnische Ortsname Szczecin ist seit dem 19. Mai 1946 als VERWALTUNGSNAME der POLONISCH FREMDVERWALTETEN GEBIETE DES DEUTSCHEN REICHS offiziell gültig.

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