Tag Archives: Verbot

Radikal-islamische Hesb-i-Islami (HIG) übernahm die Verantwortung für den Anschlag auf der Flughafenstraße

18 Sep
A view from Kabul InterContinental

A view from Kabul InterContinental (Photo credit: Wikipedia)

Debatte in Deutschland / Muslime uneins über den Schmähfilm

Die Debatte über eine geplante Aufführung des Mohammed-Schmähvideos, das weltweite gewalttätige Proteste ausgelöst hat, hält in der „Bundesrepublik Deutschland 1990 GbR“ (BGB-Gesellschaft gemäß §§ 705ff. BGB, die durch die Vorlage des PERSONALAUSWEISES erzwungen wird) unvermindert an.

Selbst Muslim-Organisationen sind uneins.

Angesichts der Unruhen in der muslimischen Welt wegen eines islamfeindlichen Schmähvideos „Die Unschuld der Muslime“ aus den USA wird in Deutschland weiter kontrovers und intensiv über ein Aufführungsverbot diskutiert. Auch Muslim-Verbände sind in der Frage uneins:

Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland und der Zentralrat der Muslime sind für ein Verbot, der Liberal-Islamische Bund lehnt eine solche Maßnahme ab.

Mohammed-Film: Der Kopte Nakoula und die rechte Gruppe "Media for Christ" beauftragten offenbar den Pornofilmregisseur Alan Roberts mit den Dreharbeiten

Mohammed-Film: Der Kopte Nakoula und die rechte Gruppe „Media for Christ“ beauftragten offenbar den Pornofilmregisseur Alan Roberts mit den Dreharbeiten

„Die Unschuld der Muslime“ – Pornoregisseur soll Mohammed-Video gedreht haben. Mohammed-Film: Der Kopte Nakoula und die rechte Gruppe „Media for Christ“ beauftragten offenbar den Pornofilmregisseur Alan Roberts mit den Dreharbeiten. Die Nebel um das Hassvideo lichten sich: Ein Kopte hat den Mohammed-Streifen offenbar zusammen mit US-Evangelikalen produziert. Muslimische Prediger fordern eine UN-Resolution gegen Blasphemie.

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Stettin – Szczecin

26 Apr
Pomerania in 1653

Pomerania in 1653 (Photo credit: Wikipedia)

Stettin – Szczecin gehört zu Vorpommern

Trotz seiner politischen Zugehörigkeit zum polnischen Westpommern, das überwiegend deckungsgleich ist mit dem Westteil des historischen Hinterpommerns, gehört Stettin – und die wenigen anderen ebenfalls westlich der Oder gelegenen polnischen Orte (→ Stettiner Zipfel) – historisch-geografisch zu Vorpommern.

Der Ortsname lautete ursprünglich Stetin, so in Urkunden aus den Jahren 1140 und 1123.

Ab dem 15. Jahrhundert kam es zur Verdoppelung des zweiten „t“, die bald allgemein üblich wurde und zum Ortsnamen Stettin führte.

Ungefähr gleichzeitig wurde die Stadt zur Unterscheidung von dem 1310 gegründeten Neustettin immer allgemeiner auch Alten-Stettin genannt.

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts traten die Schreibweisen Alt-Stettin, Altstettin und Stettin nebeneinander auf, bis man schließlich zu dem einfacheren Stettin zurückkehrte, was seitdem der Ortsname in deutscher Sprache ist.

Der nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführte polnische Ortsname Szczecin ist seit dem 19. Mai 1946 als VERWALTUNGSNAME der POLONISCH FREMDVERWALTETEN GEBIETE DES DEUTSCHEN REICHS offiziell gültig.

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